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Bauarbeiten an der Fernverkehrsstrecke Aachen- Lüttich - Brüssel auf dem Abschnitt Aachen-Hauptbahnhof - Aachen-Grenze

new 22.11.05 new
Mittlerweile hat der Tunnelvortrieb die 333 m Marke überschritten. Die Arbeiten erweisen sich insofern als schwierig, als dass der Sand doch mehr Absicherungsarbeiten erforderlich macht als ursprünglich
geplant notwendig macht. Das verzögert die Bauzeit und treibt die Baukosten in die Höhe.
vgl. dazu die AZ* vom 18.11.2005:  http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=615684&_wo=Suchen:Ergebnisse&_wobild=menue_suchen.gif&template=detail_standard



02.08.2005 
Wie der WDR berichtet, sind die ersten 100 m Tunnel geschafft. fehlen noch 600.... (WDR-Lokalzeit, 02.08.2005, 19:30 Uhr

12.07.2005 
Arbeiten am Südportal
Am Südportal wird jetzt auch der Hang abgesichert und zahlreiche Messpunkte werden gesetzt.

04.07.2005
Wetterchaos in Aachen
Als ich gegen 15:15 Uhr nach Hause führ, beobachtete ich, wie zahlreiche Feuerwehrautos  (10 Fahrzeuge) an der Ampel am Brüsseler Ring/Ecke Eberburgweg standen und offensichtlich dort einen Einsatz
hatten. Meine Vermutung: Nach den zum Teil heftigen Regenfällen und starken Windböen sind im Bereich der Eisenbahn einige Bäume umgeknickt und die Feuerwehr rückte aus, um duie Schädenzu beheben. Mal schauen, ob sich diese Vermutung bestätigt.


24.06.2005
Der Tunnelanstich ist geglückt. Bei brütender Hitze setzte Ulla Schmitt einen überdimensionialen Presslufthammer in Gang und hämmerte das erste Loch
in die Wand... Fotos davon: hier: Foto17.html. Zuvor war der Tunnel auf ihren Namen getauft und eine Statue der hl. Barbara (Schutzpatronin der Bergleute) gesegnet worden.
Nach der Zeremonie gabs für die Vertreter von DB, SNCB, der beteiligten Baufirmen und für Anwohner und anwesende Presse Bier, Wasser und Schnittchen.
Auch AZ und AN berichten über dieses Ereignis.

 
21.06.2005
Die Aachener Nachrichten berichten in einer bildergalerie über die bevorstehenden Tunnelarbeiten:
http://www.an-online.de/sixcms/list.php?sv%5Bvt%5D=buschtunnel&page=an_seite_suche_ueber_alles&sv%5Barticle_id%5D=140783%2C140764%2C140779%2C147267%2C140743%2C140805%2C140852%2C140952%2C140951%2C140953%2C148180%2C140957%2C201000%2C140780%2C140727%2C140778%2C140794%2C140806%2C237612%2C140796%2C140793%2C140795%2C140799%2C201006%2C140797%2C140809%2C140758%2C140804%2C140803%2C140800%2C140812%2C140775%2C140759%2C140950%2C140816%2C152115%2C140817%2C140813%2C140773%2C140801%2C140761%2C140949%2C240687%2C240692%2C240699%2C240702%2C240703%2C240704%2C240707%2C240708%2C240691&sv%5Bconnect%5D=1&query=an_abfrage_ueber_alles_anaz_archiv_suche&sv%5Bmixtopicid%5D=sucheueberalles

09.06.2005
Am  24.05.2005 ist lt. Einladungsschreiben offizieller Tunnelanschlag. Mit einem Festakt wird ab 14:30 Uhr Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin, die Patenschaft über den Tunnel übernehmen.

 
21.05.05 
Auch an diesem Samstag wird heftig gebaut. Mehrere Bagger graben vor dem zukünftigen Tunnelportal das Erdreich ab, so dass das Niveau der alten Gleise erreicht wird. Die Rampe wird ebenfalls abgetragen. Immernoch werden  überall entlang des geplanten Tunnelverlaufs Messpunkte installiert. Zum Teil befinden diese sich mitten auf Wald- und Radwegen, sowie auf Reitpfaden.

19.05.05 
Heute habe ich ein kleines Experiment gestartet. Unter:  http://18666.rapidforum.com/  gibt es testweise ein Forum zum Tunnel.

17.05.05 
Entlang der durch rote Holzplöcke abgesteckten Strecke werden in ca. 80cm tiefen Löchern  Messpunkte versenkt. Die Erdsonden sind so angeordnet, dass sie sowohl an den linken und rechten Seitenlinien des zukünftigen Tunnels verlaufen, als auch in der Tunnelmitte. Mit ihnen ist äußerst präzises Arbeiten möglich, wie ein Mitarbeiter der ARGE in einem zufällig zustandegekommenen Gespräch mitteilte. Maximale Abweichung 2 cm. So ist sichergestellt, dass die beiden Baggertrupps sich auch wirklich treffen und nicht zufällig den alten Tunnel "ankratzen". Aufgrund des sehr sandigen Untergrunds muss die gesamte Röhre wohl  komplett ausgebaggert werden. Schnelltrocknender Spritzbeton soll dabei sicherstellen, dass kein Material von den Seiten und vom Scheitel her herabfällt. Beginn der eigentlichen Arbeiten an der Röhre: erste Juni-Woche.

09.05./10.05.05  
Heute hat die ARGE Buschtunnel zum ersten Mal lautstark nachts gearbeitet und Bohrpfähle eingesetzt. Das permanente laute metallische
Hämmern hat uns Anwohnern den Schlaf geraubt. ABER: wir waren ja vorgewarnt. (siehe Anwohnerinformation).
Für die Arbeiten wird die Strecke nachts gesperrt. Es könnte die Gefahr bestehen, dass aus dem alten Tunnel durch die Erschütterung Gewölbesteine herunterfallen könnten. Außerdem habe ich beobachtet, dass die Arbeiten an der Bohrpfahlsetzmaschine immer 2-3 min routinemäßig unterbrochen werden, bevor sich ein Zug der Baustelle nähert. Das liegt den Schluss nahe, dass es eine generelle Sicherheitsrichtline gibt, nach der jegliche Gefahr für den Zugverkehr ausgeschlossen werden soll. Immerhin könnte ja so ein schweres Kettenfahrzeug bei einer unachtsamen Bewegung nach hinten direkt vor das Tunnelportal kippen...

09.05.05
Nachdem die Gründungsarbeiten weiterfortgeschritten sind, kann man jetzt sehen, auf welcher Breite der Tunnel gebaut wird: Foto. Außerdem
ist der Tunnelverlauf durch den Wald und entlang der Lütticher Str. (stadtauswärts auf der linken Seite) mit rotgefärbten Holzpflöcken abgesteckt.

14.04.05
Endlich spektakuläre Neuigkeiten:
Gründungsarbeiten für das Eingangsportal der zweiten Röhre auf der Nordseite: Foto16
- die Ebene, auf der jetzt gearbeitet wird, ist vier Meter höher als die bereits bestehende Trasse.

30.03.05
Fotos von Gründonnerstag: hier


18.03.05
Neue Fotos gibt es bald  hier - Der Hang wird mit Spritzbeton gesichert. Auf der Südseite tut sich noch nichts.

Heute in der Aachener Zeitung gelesen: Tunnel in den Sand gebaut:http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=465526&_wo=Suchen:Ergebnisse&_wobild=menue_suchen.gif&template=detail_standard


17.03.05 
Nach langer Zeit habe ich es endlich wieder geschafft, mir die Bauarbeiten auf der Nordseite anzuschauen: gerade um 18:30 Uhr waren intensive Arbeiten im Gange. Die Hangsicherungsarbeiten sind weiter fortgeschritten und der Bauplatz an der Ansatzstelle für die zweite Röhre wird vorbereitet.

05.02.05
An der Nordseite des Portals haben die Hangsicherungsarbeiten begonnen.
Nächsten Monat geht es dann richtig los: 500 LKW-Ladungen Erde, Stein und Geröll werden rund um die Uhr abtransportiert.
 

29.01.05
Winterzeit: alles ist verschneit. (Foto14).
Besucher Nr 900 hat sich nicht gemeldet. :-(

23.01.05
Der Hang auf der Nordseite  ist bis zum Nordportal auf einer breite von ca. 35 m. abgegraben.
Auf der Südseite hat der Hächsler sein Werk vollbracht und ist abtransportiert worden. Die Bilder auf Foto13.htm zeigen den aktuellen Stand und einige weitere Aufnahmen entlang der Strecke. man beachte auch die unspektakulären deutsch-belgischen Grenzsteine.
Heute Mittag begegnete ich einem Trupp der Aachener Feuerwehr, der auf der Südseite in Höhe der Entenpfuhler Brücke die Lage sondierte und mögliche Rettungswege für den Ernstfall begutachtete.
Ich vermute, dass diese "Übung" auf die Ereignisse des gestrigen Tages zurückgeht, wo ein Chemie-Zug bei KAW verunglückte.
Aus meiner Sicht besteht zur Zeit nur ein einzig günstiger Rettungsweg zum Tunnel: Über die Stichstrasse vom "Ronheider Berg" aus nach Aachen Süd auf der westlichen Seite der Bahntrasse.
Mein Vorschlag: Nach dem Ende der Bauarbeiten werden die Bautrassen am Eberburgweg und an der Lütticher Straße/Zollsiedlung nicht rückgebaut sondern durch Zäune und Tore vor Fremdzugriff  gesichert. Damit hat man leicht zugängliche Rettungswege und hat auch noch das Geld für den Rückbau geplant. - Ich weiß allerdings nicht, inwieweit die DB-Projektbau diesen Aspekt schon bei ihren Planungen berücksichtigt hat


17.01.05
Neuer Artikel der AZ zum Tunnel:
 http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=437983&_wo=Suchen:Ergebnisse&_wobild=menue_suchen.gif&template=detail_standard *

 

15.01.05
In Aachen Süd steht seit längerer Zeit eine Hochtief-Halle und allerlei mobiles und stationäres Baugerät. Weitere Fotos vom 15.01.05 gibt's hier. U.a. ist zweimal was Belgisches dabei: RE 5035 und ICE 15.

14.01.05
Zwischenstand an der Tunnelnordseite: 2 Bagger graben den Hang ab, die Grabungszone hat fast das Nordportal erreicht. Zwischen der Grabungszone und den befahrenen Gleisen ist ein massiver, mannshoher Zaun errichtet worden. Oberhalb des Tunnelscheitels werden auch Baggerarbeiten durchgeführt. Fotos11 (Vorsicht: z.t. unscharfe Bilder, da die Batterien recht schwach waren ;-) )  - Wenn man die Fotos  der Seiten 10 und 11 vergleicht, kann man den Baufortschritt (unscharf) erkennen.
 

13.01.05
Der Hächsler, der schon auf der Tunnelnordseite im Einsatz war, wurde heute morgen auf die Südseite gebracht um die dortigen Holzreste zu "verschnitzeln". Siehe dazu die Bilder vom 15.10. 04 von der Nordseite.
 

09.01.2005
Auf der Südseite ist die Transportrampe zwischen Lütticher Strasse/Zollsiedlung und dem Kreuzungsviadukt in Höhe Preuswald/ehemaliger Eisenbahnabzweig nach Montzen schon gut zu sehen; teilweise ist sie wohl deckungsgleich mit dem zweiten, zusätzlichen Gleis, das an dieser Stelle wohl eingebaut wird. Platz ist jedenfalls in dem gesamten Geländeeinschnitt und unter der Entenpfuhlener Brücke genug und die vorläufigen Planierarbeiten deuten darauf hin. Fotos dazu auf Seite 10.
Der Osthang am südlichen Tunnelportal ist komplett gerodet und die Baggerarbeiten beginnen.

08.01.05
Langsam wird der Osthang vor dem Nordportal Stück für Stück abgegraben.

12.12.04
Gerade kam mir der Thalys 9428 * vor die Linse (Foto9)

11.12.04
Zufällig aufgenommen: Arbeiten in AC Süd.(Foto8 - Fotos von Mittwoch)
 

08.12.04.
* Neue PM der Aachener Zeitung zum Thema.
 http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=420831&_wo=Suchen:Ergebnisse&_wobild=menue_suchen.gif&template=detail_standard*
 

04.12.04
Auch auf der Südseite des Buschtunnels tut sich seit anderthalb Wochen etwas- an der Stichstraße der Lütticher Str. oberhalb der "Entenpfuhler Brücke" wird ebenfalls auf der Ostseite eine zweite Rampe zu den Gleisen gegraben. Hier sind die Bauarbeiten allerdings noch nicht so weit fortgeschritten wie auf der Nordseite, wie die Fotos (Foto7) zeigen. Interessant wird sicherlich, wie hier der LKW-Verkehr abgewickelt wird denn an dieser Stelle ist Lütticher Str. dreispurig, die Einfahrt in die Stichstr. ist sehr schmal und die die Lütticher Str. auch noch sehr stark befahren. Zudem müssen hier die LKWS entweder rückwärts die Rampe beladen herauffahren und sich ebenfalls rückwärts in die Lütticher Str. einfädeln oder aber sie manövrieren sich rückwärts in die Stichstraße und auch die Rampe hinab um dann beladen  bergan vorwärts fahren zu können. Die Anwohner werden sich so oder so bedanken. 
Von der Entenpfuhler Brücke aus sieht man von den Arbeiten übrigens nur kaum etwas

 

30.11.04
Eine Woche später als vermutet : Das Neueste zu den Arbeiten an der Strecke AC-Lüttich, Bereich Buschtunnel:

Seit heute wird auf der Ostseite des Tunnelnordausgangs der Hang abgegraben. Im Einsatz sind ein Rad-Schiene-Bagger, der den Hang von der Bahntrasse aus abgräbt. Dazu ist das Ostgleis für den regulären Verkehr ab Weiche Zollsiedlung(?) gesperrt. Der BT ist nur eingleisig befahrbar.
Von der Hangseite aus wird die Erde mittels eines schweren Schaufelbaggers ausgegraben. Da aber immer nur ein LKW rückwärts die Rampe vom Eberburgweg an die Baustelle herangeführt werden kann, scheint es so, als ob das Abtragen der Erde länger dauern würde. Für Fotofreunde also die optimale Gelegenheit für Fotos.
 

23.11.04
Durch zunehmenden Baulärm aufgeschreckt, habe ich mir die Lage eben mal angesehen: Die feste Bautrasse von der Eberburgwegrampe über die Ostseite wird seit gestern mit auf den letzten Metern bis zum Tunneleingang mit Schotter gefestigt. Mitte der Woche dürfte die Buddelei wohl losgehen...
 


22.11.04
Habe Fotos von Moritz Stützle zur Veröffentlichung bekommen - herzlichen Dank dafür! Die Bilder gibt es (demnächst) hier. Bisher wurde nur an der Nordtrasse gearbeitet.



30.10.04
Auf der Südseite des Buschtunnels tut sich noch nichts, außer, dass die ARGE-Hinweistafel an der Lütticher Str. (immer noch) steht. Auf der Nordseite ist das Gelände eingezäunt (Holzpfosten und Baueisenmaschenzaun) und mit 2 großen Warnhinweisen versehen. Auf der Eisenbahntrasse ist der Bauweg gegen die Gleise hin mit einem massiven Zaun gesichert (soweit man das aus der Ferne erkennen kann) und es gibt eine neue Rampe die von der Trasse hinauf zum Rodungsareal östlich des Tunneleingangs führt.


15.10.2004
Neu in der Reihe der Baumaschinen entdeckt: ein Hächsler für Wurzeln, Äste und Holzreste. Da wird jeder Gartenbesitzer neidisch... (hier ein Foto dazu)



14.10.04
Ab heute wird auf der Südseite des Buschtunnels mit den Rodungsarbeiten begonnen, gestern Abend wurden auf der Nordseite noch die letzten Reste zum Abtransport beiseite geräumt. Die Trasse am Eberburgweg wird befestigt. Auf ihr soll der Erd- und Gesteinsaushub von der Nordseite abtransportiert werden. Die Trasse ist allerdings bisher nur knappe 4 Schritte (ca 3m 50) breit und fällt zu einer Seite recht steil ab. Ich vermute mal, dass hier fahrerisches Können gefordert ist. Hoffentlich wird wenigstens die Oberfläche noch asphaltiert...
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11.10.04
Morgens um 8.45 Uhr Bäckerei am Jahnplatz: ein Grüppchen Arbeiter frühstückt und trinkt Kaffee vor Arbeitsbeginn.
Nachlese zu dem von der Bahn letzten Dienstag im Gemeindezentrum an er Reimser Str. abgehaltenen Info-Veranstaltung:  Wie ein Kollege berichtet, der die Veranstaltung besucht hat, wurde der Abtransport des Abraumes per LKW kontrovers diskutiert. Meinung, auch einiger Sachverständigen ist, dass die Transportleistung durchaus per Bahn funktionieren würde - ingenieurstechnisch würde dem nichts im Wege stehen. Der Abtransport per LKW sowohl über die "Eberburger Rampe" als auch über die  Stichstraße nördlich der Entenpfuhler Brücke dürfte meiner Einschätzung nach (nach Besichtigung der Örtlichkeiten) aufgrund der engen räumlichen Gegebenheiten schwierig werden. Hinzukommen dann als nicht zu verachtende Faktoren die Witterungsverhältnisse (Herbst: Regen, Winter Schnee und Glätte) und die nicht unerhebliche Belastung der Lütticher Straße und angrenzenden Straße bis zum nächsten Autobahnanschluss (auf deutscher Seite wäre das Brand bzw Lichtenbusch; inwieweit eine Genehmigung erforderlich ist/erteilt worden ist, den belgischen Autobahnanschluss 31 Eynatten/Hauset zu benutzen, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich gebe das hier nur zu bedenken, da aus meiner Erfahrung mit dem Flugplatzausbau Ramstein in RLP für derartige Transportleistungen eine deutsche Genehmigung erforderlich ist. In NRW ist es sicherlich nicht anders).
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10.10.04
Die Rodungsarbeiten auf der östlichen Seite des Bahndammes sind vor dem Nordportal im vollen Gange. auf einer Breite von 30 m und einer Länge von 500 m sind alle Bäume gefällt worden und man hat eine wunderbare Sicht auf Aachen und den Dom, wenn man auf dem Waldweg über dem Portal steht. Mehr dazu hier.  Auf der dritten Fotoseite ist die neu erschaffene Ostrampe zum Bahngelände zu sehen, einiges an Baufahrzeugen und Oben eine alte Baracke. Das Gelände um die Baracke sieht wüst aus und ist mit zahlreichen Erdgräben durchzogen. Am Rand des halbwegs planierten Areals stapelt sich Unmengen Müll und Eisenschrott. Der  neu angelegte "Weg" erfreut sich bei den Hundebesitzern der Gegend großer Beliebtheit, obwohl die Bahntrasse recht nahe ist. Aber noch fahren die Züge "nur" 40 Km/h und zwischen "Weg" und Bahntrasse liegen zwei für den Zugverkehr gesperrte Gleise...
Nachtrag: Der Grund für die sonntäglichen Bauarbeiten: Demontage von Oberleitungen und Schienen der östlichen beiden Ausgleichweise auf der Nordseite des BT.
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03.10.04
Die Foto-Seite ist entrümpelt und neu aufgelegt. Eingestellt habe ich 2 Fotos von der lokalen Bauzentrale der DB-Projektbau am Parkplatz "Preusberg".
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01.10.04
Auf der "Foto"-Seite habe ich 3 neue Bilder zur aktuellen Bausituation eingestellt; Es wird die Rampe vom Eberburgweg nach AC-Süd gezeigt, diese wird gerade angelegt. Ein weiteres Bild zeigt  von AC-Süd aus  in Blickrichtung Ostseite des Bahndammes den Ketten-Bagger, mit dessen Hilfe die Rampe erstellt wird. Neu ist auch das Foto, das zeigt, dass die beiden östlichen Ausweichgleise gesperrt sind. - Auf der Südseite des Tunnels tut sich noch nichts.
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27.09.04
Wie WDR2 soeben vermeldet, gehen die Arbeiten am Buschtunnel jetzt los:
Aachen: Neuer Eisenbahntunnel
In Aachen haben am Montag die Bauarbeiten am so genannten Buschtunnel begonnen. Bis 2007 soll parallel zu dem alten Eisenbahntunnel zwischen Hauptbahnhof und belgischer Grenze eine zweite Tunnelröhre gebaut werden - für 50 Millionen Euro. Danach ist die Sanierung des alten Tunnels geplant. Nach Abschluss der Arbeiten sollen beide Röhren einspurig mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern befahren werden - statt bisher 40.
Q
uelle: http://www.wdr.de/studio/aachen/nachrichten/index.jhtml#TP160763*
Dazu passt, dass ich mehrere Fahrzeuge der bauausführenden Firma Hartung-Bau  am Eberburgweg und in der Stichstraße zu Aachen Süd gesehen habe.
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24.08.2004
Die DBAG hat heute die Anwohner über den Beginn der Bauarbeiten informiert. In zwei Bauabschnitten soll die Strecke zwischen Aachen Hauptbahnhof und der deutsch-belgischen Grenze bei Aachen-Bildchen bzw. La Calamine-Hergenrath auf 3,203 km für 160km/h ausgebaut werden. Die Strecke nach Liège ist Teil des europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes, was die großen europäischen Zentren miteinander verbinden soll.

Im ersten Bauabschnitt wird eine zweite, eingleisige Tunnelröhre parallel zu der Lütticher Str. (siehe Kreis) gebaut und die Strecke zwischen Grenze und HBF für 160 km/h ertüchtigt. Im zweiten Bauabschnitt soll dann der alte Tunnel eingleisig rückgebaut werden.
Die ArGe unter der Führung von DB ProjektBau  GmbH besteht aus  den Firmen Hochtief, Hartung-Bau und Eichholz.
Addendum 1: Eine erste Begehung des Geländes brachte keine Ergebnisse - noch finden keine sichtbaren Bauarbeiten statt. Allerdings berichteten mehrere Anwohner, dass der Tunnel aufgrund seines Alters (genaue Angaben dazu konnte jedoch keiner machen, es wurden 90 Jahre geschätzt) nur mit 40 km/h passiert werden dürfte.
Addendum 2: Grund laut http://vonderruhren.de/aachenbahn/seiten/buschtun.php* ist der bautechnisch schlechte Zustand. Auf dieser Webseite gibt es auch mehr Infos zur Baumaßnahme (in diesem Zusammenhang ein "Dankeschön" an die zahl- und hilfreichen Hinweise in de.etc.bahn.misc).
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Links  
Aachener Nachrichten vom 05.08.04
http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=365468&_wo=Suchen:Ergebnisse&_wobild=menue_suchen.gif&template=detail_standard*


PM der Bahn vom 10. August 04 zum Bauprojekt
http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubpb/pb20040810.html*

PM der Bauindustrie:
http://bahnindustrie.info/frontend/_print-erp.php?id=7733*

Lokreport:
http://www.lok-report.de/news/news_verkehr-2.html* (ziemlich weit unten)

Infos zum Streckenbau von Thorsten Büker (auf Englisch):
http://bueker.net/trainspotting/lines_cologne-brussels.php*
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Interessante Nebenaspekte:
Das Linksfahren in Belgien macht einen Kreuzungsbau nötig. Mit dem Um-/Neubau der Strecke soll der Linksverkehr jedoch von der Grenze bis zum Aachener Hbf fortgesetzt werden; Kreuzungsbauwerke sind dann nicht mehr notwendig und die Gleise können durchgehend mit höherer Geschwindigkeit befahren werden.
Dazu und zu anderen interessanten Aspekten der Strecke gibt es folgende Links:
http://www.kawo1.rwth-aachen.de/~stw/Busch.htm*
http://vonderruhren.de/aachenbahn/seiten/buschtun.php *
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05.02.2005 11:55:42 +0100